Liedtexte.eu - In schwarzem Flor hüllt sich des Himmels Bogen
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Seemannslieder




In schwarzem Flor hüllt sich des Himmels Bogen


( T. de Partouneaur)

Kreischend ertönt der Möwe bang' Geschrei;
Dumpf brechen sich am Fels die Meereswogen.
Lasst uns den Sturm benützen,
Ihr Brüder, schnell herbei!
Wenn es donnert und kracht,
Ruf' ich wild durch die Nacht;
Schiff ahoi!
Ihm Verderben und Mord!
Uns die Schätze an Bord!

Auf weichem Flaum schlummert im goldenen Saale
Manch' reicher Wicht, betäubt von Wein und Schmaus,
Er träumt von Gold, von seinem leckern Mahle.
Ich, träume von Kämpfen;
Von Blut Sturmgebraus!
Wenn es donnert und kracht;
Ruf' ich wild durch die Nacht;
Schiff ahoi!
Ihm Verderben und Mord!
Uns die Schätze an Bord!

Liebchen, du schläfst ruhig und frei von Sorgen;
Um deinen Mund spielt ein Lächeln zart und mild:
Nimm diesen Kuss, bis zu dem späten Morgen
Umschwebe dich im Träume des Treugeliebten Bild!
Da der Sturm jetzt erwacht,
Ruf' ich wild durch die Nacht;
Schiff ahoi!
Ihm Verderben und Mord!
Uns die Schätze an Bord!












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copyright © 2007, Carmen Jakel



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In schwarzem Flor hüllt sich des Himmels Bogen