Liedtexte.eu -Zieh hinaus beim Morgengraun
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Liebesgedichte




Zieh hinaus beim Morgengraun


(Juli Katarina Hausmann)

will das Dorf verlassen;
schlummermüde Sterne schaun,
nieder auf die Gassen.
Trag mein Bündel wanderleer,
doch mich drückt's wie Eisen.
Wenn das Herze tränenschwer,
ist so schwer das Reisen.

Sink vorm Kreuz hin, das im Feld
an den Baum sich lehnet;
weiß kein Herz auf dieser Welt,
das sich nach mir sehnet!
Bet und bete ohne Sinn,
kann's ja nimmer fassen,
wie ich unglückselig bin,
seit du mich verlassen.

Schließt dereinst mein Auge sich,
ruhn die müden Hände,
will ich noch vom Himmel dich
segnen ohne Ende.
Brauchst nicht Tränen mir zu weihn,
kann vergessen werden!
Mögest du nur glücklich sein
immer hier auf Erden!












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copyright © 2007, Carmen Jakel



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Zieh hinaus beim Morgengraun