Liedtexte.eu - Das Meer erglšnzte weit hinaus
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Das Meer erglänzte weit hinaus


( Heinrich Heine )

im letzten Abendscheine;
wir saßen am einsamen Fischerhaus,
wir saßen stumm und alleine.
Der Nebel stieg, das Wasser schwoll,
Die Möwe flog hin und wieder.
Aus deinen Augen wehmutsvoll
fielen die Tränen nieder.

Ich sah sie fallen auf deine Hand
und bin aufs Knie gesunken,
ich hab von deiner weißen Hand
die Tränen fortgetrunken.
Seit jener Stunde verzehrt sich mein Leib,
die Seele stirbt vor Sehnen;
mich hat das unglückselige Weib
vergiftet mit ihren Tränen.












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copyright © 2007, Carmen Jakel



Textsammlung
Lieder und Gedichte:
Das Meer erglänzte weit hinaus